Rezension:
Die Da Kommen von Liz Jensen
Inhalt:
Auf der ganzen Welt geschehen seltsame Vorfälle, bei denen Kinder plötzlich zu grausamen Mördern werden.Gleichzeitig muss sich Hesketh Lock-ein an dem Asperger-Syndrom leidener Mann- um Wirstschaftsskandale, die möglichst intern bleiben sollen kümmern. Er erkennt einen Zusammenhang zwischen der Industriesabotageund den scheinbar durchdrehenden Kindern-Wer ist-sie-von denen diese Kinder reden? Gibt es etwa einen großen Strippenzieher, der hinter allem steckt?
Joa. Ich fand die Idee sehr viel versprechend, aber die Story konnte leider gar nicht zünden, meiner Meinung nach kam viel zu viel Wirtschaftsgebrabbel am Anfang vor, aber auch sonst kam mir diese ganze Geschichte einfach irgendwie seltsam vor- da hat trotz guter Ansätze gar nix mehr geholfen.
Auch die Charaktere waren einfach nur flach und langweilig, besonders die Hauptperson war einfach schrecklich! Warum muss eigentlich jeder Ermittler heut zu Tage irgendetwas seltsames an sich haben?
0,5 / 2 Punkten
Schreibstil:
Der Schreibstil ist meiner Meinung nach einfach unzumutbar. Klar- Asperger- aber noch kühlerund gefühlsloser gings nicht mehr, oder? Ich als Leser bin noch Empathiefähig- Von Gefühlen ist in diesem Buch aber keine Spur. Punkt.0 / 2 Punkten
Cover/Aufmachung/Preis:
Wie alle DTV-Premium Bücher hat auch dieses eine exzellente Verarbeitung, darauf kann man sich wirklich verlassen, allerdings finde ich knapp 15€ zu viel, manche der dtv’er sind doppelt so dick und kosten zu viel.Der Cover ist zwar Klischeebelastet, aber trotzdem interessant.
0,5 / 1 Punkten
Fazit:
Ein kaum zu lesender, schlechter Krimi.Viel Potential an einen schlechten Schreibstil vergeudet.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen